Willkommen am Institut Arbeit und Wirtschaft

Die Herausforderungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in zunehmend komplexer werdenden Gesellschaften untersucht das Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) und zeigt Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten auf.

Themenschwerpunkte der drei Forschungsabteilungen

  1. Wandel der Arbeitsgesellschaft
  2. Perspektiven nachhaltiger Beschäftigungsfähigkeit
  3. Regionalentwicklung und Finanzpolitik. Mehr lesen …

Kooperationsprojekte mit der Arbeitnehmerkammer Bremen

Arbeitnehmerkammer Bremen

Jährlich verabreden die Arbeitnehmerkammer Bremen und das iaw neue Forschungsprojekte. Für 2016 haben sie sechs Projekte ausgewählt. Hier werden die Projekte vorgestellt: Mehr lesen …

News

  • Journal of youth studies

    Neue Publikation: Wie erinnern sich junge Menschen an den Zweiten Weltkrieg?

    The paper focuses on the question of how young people today evaluate the Second World War today and how this ‘difficult past’ determines their political attitudes. Furthermore, the channels through which the current young generation in Europe is informed about the events dating back to the first half of the twentieth century (e.g. parents and grandparents, schools, the media) are examined. The theoretical basis chosen for addressing these questions is the work of Mannheim (1928) on the formation of successive generations, and the theories of collective memories and identities of Eisenstadt and his followers. Der Artikel von Wolnik et al. ist 2016 mit dem Titel "Junge Menschen in Deutschland, Dänemark und Finnland: Unterschiedliche Erinnerungsmuster an den Zweiten Weltkrieg" im "Journal of Youth Studies" erschienen.
  • Neue Publikation zu Veränderungen des deutschen Arbeits- und Tarifsystems

    Der Beitrag diskutiert die verschiedenen Veränderungen des deutschen Arbeits- und Tarifsystems der vergangenen Dekaden und arbeitet Muster des institutionellen Wandels heraus. Im Zentrum steht eine Analyse der bislang erkennbaren Anpassungsreaktionen kollektiver und individueller Akteure. Der Artikel von PD Dr. Irene Dingeldey und Dr. Günter Warsewa ist in der aktuellen WSI-Mitteilungen erschienen.
  • Die Kultur der europäischen Küstenregionen

    Unter dem Titel „European Maritime Regions in Transition. Investigating the Role of Cultural Heritage for the Development of Maritime Metropolitan Regions” trafen sich am 05./06.09.2016 rund 20 Forscherinnen und Forscher aus 7 europäischen Ländern zu einem interdisziplinären Workshop im iaw.
  • Wie gefährdet sind die Bremer Stahlwerke?

    Stahlkocher in der Krise „Eine mutige Entscheidung“. Lesen sie hier das Interview mit Prof. Dr. Hickel in der taz.
  • CoverAKNr15

    Fachkräftemangel nachhaltig decken: Aufstiegsmobilität und -chancen von Arbeitnehmenden auf dem regionalen Arbeitsmarkt

    Neue Studie erschienen: Aufstiegsmobilität durch Qualifizierung nutzt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Unternehmen gleichermaßen: Beschäftigte können durch Qualifizierung ihre berufliche Position und ihre Beschäftigungsbedingungen verbessern. Unternehmen können im demografischen Wandel ihren Fachkräftemangel nachhaltig decken. Ausbau und Nutzung dieser Chancen setzen eine darauf ausgerichtete betriebliche Personalpolitik voraus. Für ausgewählte Berufe werden Empfehlungen zu einer zukunftsgerichteten Gestaltung von Qualifizierung gegeben.
  • Das iaw - mitten im Leben

    Welche Entwicklung nimmt die Arbeitsgesellschaft? Wie wird lebenslanges Lernen bis ins Rentenalter möglich? Wie entwickeln sich Haushalt und Finanzen in Bremen? Solche und ähnliche Themen beschäftigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Institut Arbeit und Wirtschaft.