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Willkommen am Institut Arbeit und Wirtschaft

Das Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) ist ein Forschungsinstitut der Universität Bremen in Kooperation mit der Arbeitnehmerkammer Bremen. Unser Leistungsspektrum umfasst:

  • Interdisziplinäre Grundlagen- und Auftragsforschung,
  • Entwicklung von Konzepten für die Gestaltung von Arbeit und Organisationen,
  • Beratung von Politik, Verbänden, Verwaltungen und Unternehmen,
  • Erstellung von Gutachten,
  • Begleitung von Organisationsentwicklung,
  • Evaluationen,
  • Tagungen und Veranstaltungen,
  • Publikationen und Beiträge zu öffentlichen Debatten.

Im Fokus standen und stehen dabei immer die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und deren Wandel im Verlauf von wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen. Es ist eine wesentliche Aufgabe des iaw, Forschungsergebnisse zu diesen Themen in wissenschaftlich fundierte Vorschläge zur gesellschaftlichen Gestaltung durch die Arbeitnehmer/-innen und ihre Organisationen umzusetzen und durch vielfältige Transferaktivitäten zu ihrer Verbreitung und Umsetzung beizutragen.

Arbeitnehmerkammer Bremen

Jährlich verabreden die Arbeitnehmerkammer Bremen und das iaw neue Forschungsprojekte. Für 2017 sind sechs Projekte vorgesehen.  Mehr lesen …

Aktuelles

  • Studie zum Elterngeldbezug in Bremen erschienen

    Heft 18 der Reihe Arbeit und Wirtschaft von René Böhme und Nele Mönkedieck
  • Neue Publilkationen: Psychische Gesundheitsrisiken als Herausforderung für das BEM

    Heft 19 der Reihe Arbeit und Wirtschaft von Stephanie Pöser, Guido Becke und Cora Schwerdt
  • Erfolgreiche Begutachtung des iaw

    Mit einem aktuellen Gutachten wird dem Bremer Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) eine „beeindruckende inhaltliche und akquisitorische Leistungsbilanz […]“ bescheinigt.
  • Mehr ist mehr - Bremen wächst

    Das iaw hat am 29. Mai 2017 vor rund 70 Teilnehmern im Kultursaal der Arbeitnehmerkammer ihre zentralen Projektergebnisse vorgestellt. Dr. Guido Nischwitz und René Böhme wiesen in der Diskussion mit Bürgermeister Dr. Carsten Sieling auf die Notwendigkeit hin, eine strategische Debatte über Inhalte, Ziele und Maßnahmen einer "Wachsenden Stadt Bremen" zu führen. Handlungsbedarf sehen sie nicht nur bei der Integration von Auslandszuwanderern. Ein besonderes Augenmerk muss auf die wieder zunehmende Umlandwanderung von 30 bis 50 Jährigen sowie auf den deutlichen Rückgang bei den Bildungswanderern (18 bis 25 Jährige) gerichtet werden.
  • Motive studentischer Erwerbsarbeit - zwischen Finanzierung und Qualifizierung

    Individuelle finanzielle Lage und Studienfachrichtung beeinflussen die Motive von studentischer Erwerbstätigkeit / Aktueller Bericht der Reihe "Arbeit und Wirtschaft in Bremen" von S. Bastin, I. Dingeldey und C. Fuchs