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Willkommen am Institut Arbeit und Wirtschaft

Die Herausforderungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in zunehmend komplexer werdenden Gesellschaften untersucht das Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) und zeigt Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten auf.

Themenschwerpunkte der drei Forschungsabteilungen

  1. Wandel der Arbeitsgesellschaft
  2. Perspektiven nachhaltiger Beschäftigungsfähigkeit
  3. Regionalentwicklung und Finanzpolitik. Mehr lesen …

Kooperationsprojekte mit der Arbeitnehmerkammer Bremen

Arbeitnehmerkammer Bremen

Jährlich verabreden die Arbeitnehmerkammer Bremen und das iaw neue Forschungsprojekte. Für 2017 haben sie sechs Projekte ausgewählt. Hier werden die Projekte vorgestellt: Mehr lesen …

Aktuelles

  • Erfolgreiche Begutachtung des iaw

    Mit einem aktuellen Gutachten wird dem Bremer Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) eine „beeindruckende inhaltliche und akquisitorische Leistungsbilanz […]“ bescheinigt. Wie vom Gründungsvertrag im fünfjährigen Abstand vorgesehen, wurde das gemeinsam von der Universität Bremen und der Arbeitnehmerkammer Bremen getragene Forschungsinstitut innerhalb der letzten Monate evaluiert. Das interdisziplinär zusammengesetzte Gutachtergremium aus fünf international tätigen WissenschaftlerInnen hebt in seiner Stellungnahme hervor, dass das iaw in doppelter Hinsicht zur nachhaltigen Entwicklung von Arbeitsmarkt-, Beschäftigungs- und Sozialstrukturen beitrage: Seine grundlagenorientierte Forschung sei auf nationaler wie auch auf europäischer Ebene präsent; zudem wirke das iaw durch seine anwendungsnahen Forschungsbeiträge und Beratungstätigkeiten auf eine nachhaltige regionale Entwicklung ein, wodurch insbesondere Arbeitnehmerbelange berücksichtigt und gestärkt würden. Insgesamt habe sich „das iaw zu einer Bremer „Marke“ entwickelt, die im nationalen und europäischen Kontext wahrgenommen“ werde. Die positive Evaluation bestätigt den erfolgreichen Kurs der Institutsentwicklung und liefert überdies Anregungen für die Weiterentwicklung der Marke „iaw“. Das iaw wird mit seinen Forschungsarbeiten auch in Zukunft zum wissenschaftlichen Diskurs, zu politischen Debatten und zu einer arbeitnehmer-freundlichen Entwicklung von regionalen Strukturen beitragen. Grundlage der Begutachtung war der Evaluationsbericht, in dem Aktivitäten und Ergebnisse aus der Arbeit des iaw sowie die organisatorischen Meilensteine der Institutsentwicklung während der vergangenen Berichtsperiode dokumentiert sind.
  • Mehr ist mehr - Bremen wächst

    Das iaw hat am 29. Mai 2017 vor rund 70 Teilnehmern im Kultursaal der Arbeitnehmerkammer ihre zentralen Projektergebnisse vorgestellt. Dr. Guido Nischwitz und René Böhme wiesen in der Diskussion mit Bürgermeister Dr. Carsten Sieling auf die Notwendigkeit hin, eine strategische Debatte über Inhalte, Ziele und Maßnahmen einer "Wachsenden Stadt Bremen" zu führen. Handlungsbedarf sehen sie nicht nur bei der Integration von Auslandszuwanderern. Ein besonderes Augenmerk muss auf die wieder zunehmende Umlandwanderung von 30 bis 50 Jährigen sowie auf den deutlichen Rückgang bei den Bildungswanderern (18 bis 25 Jährige) gerichtet werden.
  • Motive studentischer Erwerbsarbeit - zwischen Finanzierung und Qualifizierung

    Individuelle finanzielle Lage und Studienfachrichtung beeinflussen die Motive von studentischer Erwerbstätigkeit / Aktueller Bericht der Reihe "Arbeit und Wirtschaft in Bremen" von S. Bastin, I. Dingeldey und C. Fuchs
  • Wissenschaftliche Konferenz: „Herausforderungen für Politik und ökonomische Wissenschaft“

    Lebhafter und vielseitiger Austausch über bisherige Entwicklungen, Chancen und Herausforderungen nachhaltiger Ökonomik und Wirtschaftspolitik im „Haus der Wissenschaft“.
  • Neue Publilkation: Die fiskalischen Kosten der Minijobs

    Heft 22 der Schriftenreihe Institut Arbeit und Wirtschaft von Tobias Peters
  • Das iaw - mitten im Leben

    Welche Entwicklung nimmt die Arbeitsgesellschaft? Wie wird lebenslanges Lernen bis ins Rentenalter möglich? Wie entwickeln sich Haushalt und Finanzen in Bremen? Solche und ähnliche Themen beschäftigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Institut Arbeit und Wirtschaft.