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Willkommen am Institut Arbeit und Wirtschaft

Das Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) ist ein Forschungsinstitut der Universität Bremen in Kooperation mit der Arbeitnehmerkammer Bremen. Unser Leistungsspektrum umfasst:

  • Interdisziplinäre Grundlagen- und Auftragsforschung,
  • Entwicklung von Konzepten für die Gestaltung von Arbeit und Organisationen,
  • Beratung von Politik, Verbänden, Verwaltungen und Unternehmen,
  • Erstellung von Gutachten,
  • Begleitung von Organisationsentwicklung,
  • Evaluationen,
  • Tagungen und Veranstaltungen,
  • Publikationen und Beiträge zu öffentlichen Debatten.

Im Fokus standen und stehen dabei immer die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und deren Wandel im Verlauf von wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen. Es ist eine wesentliche Aufgabe des iaw, Forschungsergebnisse zu diesen Themen in wissenschaftlich fundierte Vorschläge zur gesellschaftlichen Gestaltung durch die Arbeitnehmer/-innen und ihre Organisationen umzusetzen und durch vielfältige Transferaktivitäten zu ihrer Verbreitung und Umsetzung beizutragen.

Arbeitnehmerkammer Bremen

Jährlich verabreden die Arbeitnehmerkammer Bremen und das iaw neue Forschungsprojekte. Für 2019 sind sechs Projekte vorgesehen.  Mehr lesen …

Aktuelles

  • Open Campus Bremen

    Eine Brücke in die Bremer Arbeitswelt: 50 Jahre Forschung im Interesse der Bremer Arbeitnehmer*innen

    Diskussionsrunde mit PD Dr. Irene Dingeldey vom Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw), Prof. Dr. Andreas Klee vom Zentrum für Arbeit und Politik (zap), Elke Heyduck, Geschäftsführerin der Arbeitnehmerkammer Bremen und Dr. Jörg Sommer. Praxisnahe Forschung, Weiterbildungsangebote und Beratung: Seit 50 Jahren leisten das Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) und das Zentrum für Arbeit und Politik (zap) in enger Kooperation mit der Arbeitnehmerkammer Bremen einen Beitrag zum regionalen und überregionalen Wissenstransfer, wenn es um Fragen der Arbeitswelt von Arbeitnehmer*innen geht. Aktuell sind iaw und zap am Aufbau eines gesamtdeutschen Instituts für gesellschaftlichen Zusammenhalt beteiligt. Im gemeinsamen Gespräch wurde beim OPEN CAMPUS diskutiert, inwiefern gesellschaftliche und arbeitsweltliche Entwicklungen Einfluss sowohl auf die inhaltliche Schwerpunktsetzung sowie auf das Selbstverständnis der beiden Einrichtungen haben.
  • Nachhaltige Arbeit - Die sozial-ökologische Transformation der Arbeitsgesellschaft

    Günter Warsewa hat als Mitglied einer Arbeitsgruppe des Deutschen Komitees für Nachhaltigkeit an der Erarbeitung eines Positionspapiers und einer wissenschaftlichen Forschungsagenda zur sozial-ökologischen Transformation von Arbeit mitgewirkt. Damit leistet die Arbeitsgruppe einen Beitrag zur internationalen Nachhaltigkeitsforschung im Rahmen von Future Earth. Future Earth ist ein auf 10 Jahre angelegtes Forschungsprogramm, das Wissenschaftler*innen aus den unterschiedlichsten Fachbereichen systematisch zusammen bringt und als Plattform für globales Fachwissen und interdisziplinäre Kollaboration zur Nachhaltigkeitsforschung dient.