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Willkommen am Institut Arbeit und Wirtschaft

Das Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) ist ein Forschungsinstitut der Universität Bremen in Kooperation mit der Arbeitnehmerkammer Bremen. Unser Leistungsspektrum umfasst:

  • Interdisziplinäre Grundlagen- und Auftragsforschung,
  • Entwicklung von Konzepten für die Gestaltung von Arbeit und Organisationen,
  • Beratung von Politik, Verbänden, Verwaltungen und Unternehmen,
  • Erstellung von Gutachten,
  • Begleitung von Organisationsentwicklung,
  • Evaluationen,
  • Tagungen und Veranstaltungen,
  • Publikationen und Beiträge zu öffentlichen Debatten.

Im Fokus standen und stehen dabei immer die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und deren Wandel im Verlauf von wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen. Es ist eine wesentliche Aufgabe des iaw, Forschungsergebnisse zu diesen Themen in wissenschaftlich fundierte Vorschläge zur gesellschaftlichen Gestaltung durch die Arbeitnehmer/-innen und ihre Organisationen umzusetzen und durch vielfältige Transferaktivitäten zu ihrer Verbreitung und Umsetzung beizutragen.

Arbeitnehmerkammer Bremen

Jährlich verabreden die Arbeitnehmerkammer Bremen und das iaw neue Forschungsprojekte. Für 2018 sind sieben Projekte vorgesehen.  Mehr lesen …

Aktuelles

  • Stellungnahme des iaw zur Anpassung des gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland

    In der kommenden Woche wird die Mindestlohnkommission das zweite Mal über die Anpassung des gesetzlichen Mindestlohns zum Januar 2019 entscheiden. Das Institut Arbeit und Wirtschaft wurde im Vorfeld dieser Entscheidung zu einer Stellungnahme aufgefordert. Diese konzentriert sich auf die Frage, inwiefern die Sicherung eines angemessenen Lebensstandard oberhalb der Armutsgrenze bislang erreicht wurde.
  • AG Finanzpolitik  und Gäste aus Kiew

    Besuch von der Kyiv National Economic University (KNEU)

    Im Rahmen der Forschungs- und Lehrkooperation zwischen dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen und der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Kyiv National Economic University (KNEU) in Kiew (Ukraine) in Kooperation mit dem Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) der Universität Bremen nahmen am Workshop „Comparative Analysis of Infrastructure Policy“ vom 6. Juni bis 8. Juni 2018 Ass. Professorin Dr. Hanna Kotina, Ass. Professorin Dr. Maryna Stepura und Doktorandinnen und Doktoranden der KNEU (Nataliia Volkovska, Nadiia Konashchuk, Yevhenii Tilichenko), Professor Dr. Andreas Knorr und Lia Khatiashvili (Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer), Sandra Luttermann (Doktorandin am Lehrstuhl für Logistikmanagement am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen) sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung III: Regionalentwicklung und Finanzpolitik (Leonie Backeberg, Antje Bollen, Alexandra Döring, Julia Fischer, Kristof Kanzler und Manuel Cordsen) teil. Das Doktorandenseminar am 8. Juni 2018 bot dabei eine Plattform für Doktorandinnen und Doktoraden, um Promotionsvorhaben und Forschungsaktivitäten in einem internationalen Umfeld zu präsentieren.
  • Schwedische Delegation, BBW Bremen, iaw

    Schwedische Expertengruppe zu Gast im iaw

    Vorbereitet und organisiert vom iaw informierte sich eine schwedische Expertengruppe bei einem dreitägigen Besuch im Mai 2018 über die Bemühungen Bremens, jungen Menschen eine solide Ausbildung und einen gelingenden Übergang in das Berufsleben zu ermöglichen. Von der „Job4U“-Initiative über Besichtigungen beim Berufsbildungswerk Bremen, beim Kompetenzzentrum des Handwerks oder der Ausbildungswerkstatt von Daimler-Benz Bremen reichte das Besuchsprogramm der Delegation, das vom iaw mithilfe zahlreicher Partner in Bremen zusammengestellt worden war. Die Gruppe aus insgesamt 10 Kommunalpolitiker/innen, Wirtschafts- und Arbeitsmarktexpert/innen aus Vestagötaland nutzte zudem die Gelegenheit, intensiv mit bremischen Experten und Expertinnen über Maßnahmen gegen Ausbildungsabbrüche und über die Jugendberufsagentur für junge Menschen zu diskutieren. Am Ende des dichten Besuchsprogramms zeigten sich die Schweden beeindruckt von der Breite und der Vielfalt der verschiedenen Maßnahmen. „Hier wird Mut gemacht, in die Arbeitswelt hineinzukommen“, kommentierte beispielsweise Lena Sjödahl, stellvertretende Bürgermeisterin von der Stadt Falköping, die Arbeit im Berufsbildungswerk Bremen.
  • Berufswechsel – Chancen und Risiken

    Ausgabe 22 der Reihe Arbeit und Wirtschaft von Kevin Wolnik und André Holtrup