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Willkommen am Institut Arbeit und Wirtschaft

Das Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) ist ein Forschungsinstitut der Universität Bremen in Kooperation mit der Arbeitnehmerkammer Bremen. Unser Leistungsspektrum umfasst:

  • Interdisziplinäre Grundlagen- und Auftragsforschung,
  • Entwicklung von Konzepten für die Gestaltung von Arbeit und Organisationen,
  • Beratung von Politik, Verbänden, Verwaltungen und Unternehmen,
  • Erstellung von Gutachten,
  • Begleitung von Organisationsentwicklung,
  • Evaluationen,
  • Tagungen und Veranstaltungen,
  • Publikationen und Beiträge zu öffentlichen Debatten.

Im Fokus standen und stehen dabei immer die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und deren Wandel im Verlauf von wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen. Es ist eine wesentliche Aufgabe des iaw, Forschungsergebnisse zu diesen Themen in wissenschaftlich fundierte Vorschläge zur gesellschaftlichen Gestaltung durch die Arbeitnehmer/-innen und ihre Organisationen umzusetzen und durch vielfältige Transferaktivitäten zu ihrer Verbreitung und Umsetzung beizutragen.

Arbeitnehmerkammer Bremen

Jährlich verabreden die Arbeitnehmerkammer Bremen und das iaw neue Forschungsprojekte. Für 2018 sind sieben Projekte vorgesehen.  Mehr lesen …

Aktuelles

  • Kursfahrt 17.-18.01.2019

    Kursfahrt am 17.-18.01.19 zum Auswärtigen Amt und zur ILO Berlin

    Mit dem Kurs "Regulating of indivdual and collective labour rights" des Studiengangs Master Sozialpolitik in (Anlehnung an das SFB Projekt 'Worlds of Labour') zum Auswärtigen Amt und zur Internationale Arbeitsorganisation (ILO) Berlin. Bild: Mitarbeiter des Projektes Jenny Hahs, Jean Yves Gerlitz und Dr. Irene Dingeldey, Frau Dr. Niederfranke von der ILO Berlin, sowie Vertreterinnen des Auswärtigen Amtes, Frau Dr. Monika Sommer und Annika Jafar (ehemalige Studierende des Master Sozialpolitik in Bremen)
  • Das iaw ist Partner im neuen, bundesweiten „Institut für gesellschaftlichen Zusammenhalt“

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) plant den Aufbau eines "Instituts für gesellschaftlichen Zusammenhalt". Dafür wurden elf Hochschul- und Forschungseinrichtungen aus zehn Bundesländern ausgewählt. Neben Sozial- und Kulturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern der Universitäten Berlin, Bielefeld, Frankfurt, Halle-Wittenberg, Hannover, Konstanz und Leipzig sowie drei Forschungsinstituten in Jena, Göttingen und Hamburg ist ein Forschungsverbund der Universität Bremen beteiligt. Der Bremer Verbund setzt sich zusammen aus dem Socium (welches das Bremer Teilinstitut leiten wird), dem Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft (IfEK), dem Zentrum für Arbeit und Politik (zap) und dem Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw). Die beteiligten Forscherinnen und Forscher werden an verschiedenen Orten arbeiten und sich in Forschungs- und Praxisprojekten mit dem Auseinanderdriften von sozialen Milieus und Lebenswirklichkeiten, der Zunahme von Populismus und Polarisierung und den daraus erwachsenden Bedrohungen von Zusammenhalt und Demokratie beschäftigen. Das iaw wird dabei im Rahmen des Bremer Verbunds seine vielfältigen Erfahrungen und Kompetenzen beim Transfer zwischen Wissenschaft und Forschung einerseits und gesellschaftlicher Praxis andererseits einbringen.