DAS INSTITUT

Das sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) wurde 2001 in gemeinsamer Trägerschaft der Universität Bremen und der Arbeitnehmerkammer Bremen gegründet. Seitdem nimmt das iaw den Blickwinckel von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ein und fragt nach den Gestaltungsmöglichkeiten in zunehmend komplexer werdenden Gesellschaften.

Schwerpunktaller Aktivitäten am iaw sind die Arbeits- und Lebensverhältnisse der Arbeit­nehmerinnen und Arbeitnehmer. Aus dieser Perspektive beteiligt sich das iaw an den Diskussionen um die Gestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft. Das iaw bietet auch Wissen­schafts­transfer und wissen­schaft­liche Dienst­­leistungen. Insbesondere durch Modell­projekte und betriebliche Ko­operationen verbindet das iaw grundlagen- und anwendungs­orien­tierte Forschung. Die inhaltliche Arbeit des iaw wird in den drei Forschungsabteilungen geleistet:


Um Forschungs­themen und -projekte zu bündeln und auf gemeinsame Fragestellungen auszurichten, konzentriert sich das iaw in den nächsten Jahren quer zu den Forschungs­einheiten besonders auf zwei Leitthemen: Mit dem Leitthema „Neue Governanceformen in Wirtschaft, Arbeit und Stadt/Region“ widmet es sich denjenigen Fragestellungen, die aus dem gravierenden Wandel gesellschaftlicher Formen der Handlungssteuerung, -regulierung und -koordination resultieren. Mit dem Leitthema „Wandel maritimer Strukturen“ setzt das iaw seine lange Tradition regionalbezogener Arbeiten fort.

Die Arbeit des iaw umfasst ein breites Spektrum von Grundlagenforschung, angewandter Forschung, Wissenstransfer und wissenschaftlich beratenden Dienstleistungen (Regional­studien, Gutachten, Evaluationen, etc.).

Mehr als 40 Jahre Kooperation zwischen Universität Bremen und Arbeitnehmerkammer