Mitteilungen


01.02.2023

Neu erschienen:

Flexible Dienstleistungsarbeit gesundheitsförderlich gestalten

Im Zentrum des Bands steht die gesundheitsförderliche Gestaltung flexibler Dienstleistungsarbeit. Am Beispiel von technischen, d. h. agilen IT-Services und sozialen, d. h. ambulanten hauswirtschaftlichen Diensten, werden Belastungskonstellationen und Gesundheitsressourcen von Beschäftigten im Umgang mit Flexibilitätsanforderungen analysiert. Zugleich werden betrieblich erprobte und evaluierte Interventionslösungen sowie Erfahrungen ihres regionalen Transfers diskutiert. Es zeigt sich, dass beide Beispielbereiche flexibler Dienstleistungsarbeit durch relativ hohe Anforderungen an die Interaktionsarbeit mit Kund:innen geprägt, aber in unterschiedliche Interaktionsordnungen eingebunden sind. Vorstellungen von einfacher hauswirtschaftlicher Dienstleistungsarbeit sind in Anbetracht komplexer Interaktionsanforderungen zu revidieren. Der Herausgeberband versammelt Beiträge zu den zentralen Ergebnissen eines viereinhalbjährigen und gleichnamigen Forschungs- und Entwicklungsprojekts, das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde.

Guido Becke (Hrsg.) (2023): Flexible Dienstleistungsarbeit gesundheitsförderlich gestalten. Herausforderung für ambulante soziale Dienste und agile IT-Services. Wiesbaden: Springer VS, Open-Access- Download PDF

Studie zu sozialer Lage und Arbeitsbedingungen studentischer Beschäftigter an Hochschulen und Forschungseinrichtung.

Das Forschungsprojekt „Jung, akademisch, prekär?“ wird vom Institut für Arbeit und Wirtschaft in Kooperation mit ver.di und GEW durchgeführt. Gegenstand des Projektes ist eine  bundesweite Beschäftigtenbefragung. Insgesamt wurden im Zeitraum vom 30. Januar 2022 bis zum 22. Juli 2022 11.107 studentische/wissenschaftliche Hilfskräfte und Tutor*innen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen und Arbeitsbedingungen befragt. Die Studie ist damit die bisher umfassendste Erhebung im Feld. Untersucht wurden unter anderem die Auswirkungen geringer Regulierung. So arbeiten die jungen Studierenden (mit Ausnahme Berlins) in einem nicht tariflich abgesicherten Bereich, sind in den meisten Bundesländern entweder unmittelbar oder mittelbar von den Personalvertretungsgesetzen der Länder ausgenommen und unterliegen Sonderregelungen, die auf Basis des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes im Zeitraum von 6 Jahren freie Hand bei Vertragslaufzeiten und -anzahl lässt. Auf Basis der Datenlage wird gezeigt, welche Auswirkungen diese besondere Konstellation auf die soziale Lage, soziale Zusammensetzung, Ausgestaltung der Verträge und in letzter Konsequenz die Einhaltung von Arbeitnehmer:innenrechten hat. Das Beispiel Berlin zeigt wiederum, dass eine Integration studentischer Beschäftigter in das „duale System“ regulierter Arbeitsbeziehungen möglich ist und dies positive Auswirkungen auf soziale Lage der Beschäftigten sowie die Einhaltung derer Arbeitnehmer*innenrechte hat. Die vorgelegten Forschungsergebnisse werden von den Gewerkschaften ver.di und GEW in die Spitzengespräche mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL – Arbeitgeberverband der Länder) über eine Bestandsaufnahme zu den Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen studentischer Beschäftigter eingebracht. Die Gespräche sollen aus Sicht der Gewerkschaften eine Tarifierung der studentischen/wissenschaftliche Hilfskräfte und Tutor*innen vorbereiten.

Hopp, Marvin/ Hoffmann, Ann-Kathrin/ Zielke, Aaron/ Leslie, Lukas/ Seeliger, Martin (2023): Jung, akademisch, prekär. Studentische Beschäftigte an Hochschulen und Forschungseinrichtungen: eine Ausnahme vom dualen System regulierter Arbeitsbeziehungen. Bremen: iaw. Download PDF

 

Berichterstattung (Auswahl):
Studies online (20.01.2023): Umfrage unter studentischen Hilfskräften an Hochschulen. Link: https://www.bafoeg-rechner.de/Hintergrund/art-2758-studie-hiwi-2023.php

Tagespiegel (20.01.2023): Arbeitsbedingungen „grenzen an Ausbeutung“. Link: https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/arbeitsbedingungen-grenzen-an-ausbeutung-studentische-hilfskrafte-leisten-laut-studie-oft-unbezahlte-uberstunden-9214575.html

SZ (20.01.2023): Schlechte Arbeitsbedingungen für studentische Beschäftigte. Link: https://www.sueddeutsche.de/bildung/bildung-schlechte-arbeitsbedingungen-fuer-studentische-beschaeftigte-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-230120-99-292877

SPIEGEL (20.01.2023): Studentische Beschäftigte arbeiten oft wochenlang ohne Bezahlung. Link: https://www.spiegel.de/start/hochschulen-studentische-beschaeftigte-arbeiten-oft-wochenlang-ohne-bezahlung-a-ad2c2dd6-bfee-4ec8-a16d-1e83aad7961e

buten und binnen (20.01.2023): Bremer Studie: Studenten leiden unter schlechten Arbeitsbedingungen. Link: https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/schlechte-arbeitsbedingungen-studentische-beschaeftigte-100.html

 


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Schriftenreihe Arbeit und Wirtschaft in Bremen Nr. 42/2022

Bundesweit hat sich die Zahl der dualen Studiengänge zwischen 2004 und 2019 mehr als verdreifacht und die der dual Studierenden von knapp 41.000 auf über 108.000 erhöht. Das duale Studium verbindet einen akademischen Abschluss mit intensiven Praxisphasen in einem Ausbildungsbetrieb; in der ausbildungsintegrierten Variante wird ein zweiter beruflicher Abschluss erworben. Dabei können die jeweiligen Vorteile einer beruflichen Ausbildung und eines Hochschulstudiums miteinander verknüpft werden: Neben praktischen betriebs- und berufsspezifischen Erfahrungen erweitern die Studierenden im Rahmen des Studiums ihre theoretisch-analytischen Fähigkeiten und bauen Kompetenzen zur eigenständigen Problemlösung und Wissensaneignung aus.
Mit dieser Studie wird zunächst eine Bestandsaufnahme der dualen Studienangebote von Hochschulen und Betrieben im Land Bremen vorgelegt.
Darauf aufbauend wird zum einen danach gefragt, wie sich Karriereverläufe und Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen dualer Studienabsolventinnen und Studienabsolventen im Vergleich zu Personen mit klassischem Studienabschluss oder Berufsabschluss und gegebenenfalls Aufstiegsfortbildungen entwickeln. Zum anderen werden Auswirkungen auf die betrieblichen Beschäftigungs- und Qualifizierungspolitiken beleuchtet und ein besonderes Augenmerk darauf gerichtet, ob dual Studierende beziehungsweise duale Studienabsolventinnen und Studienabsolventen andere Qualifikationsgruppen verdrängen.

Holtrup, André; Friemer, Andreas; Fuhrmann, Lukas, 2022: Duales Studium in Bremen: Angebote, Erfahrungen, Auswirkungen, Arbeitnehmerkammer Bremen (Hg.), Reihe Arbeit und Wirtschaft in Bremen 42/2022, Bremen: Arbeitnehmerkammer Bremen, Institut Arbeit und Wirtschaft, Download PDF

Heft 39 der iaw Schriftenreihe

Ausgehend von Jürgen Habermas´ Argumentation im Strukturwandel der Öffentlichkeit zielt der Text auf eine Etablierung eines Konzeptes arbeitspolitischer Öffentlichkeit. Im Strukturwandel von Globalisierung und Digitalisierung dienen als Beispiele der Arbeitskreis 'Internationale Solidarität im Volkswagen-Konzern sowie die Rider-Arbeit in der Logistikbranche.

Der Beitrag erscheint in der Zweiten Hälfte des Jahres 2023 in einem Sammelband 'Arbeit in der Kritischen Theorie', den Martin Seeliger gemainsam mit Kimey Pflücke (TU Cottbus) und Phiilipp Lorig (FUS Jena) herausgibt.

Heiland, Heiner; Seeliger, Martin, 2022: Betriebliche Öffentlichkeiten im Strukturwandel als Ausgangspunkt einer Demokratisierung der Arbeit?, Institut Arbeit und Wirtschaft (Hg.), Bd. 39, Schriftenreihe Institut Arbeit und Wirtschaft/2022, Bremen: iaw - Institut Arbeit und Wirtschaft, Download PDF

Die Bremer Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Frau Dr. Claudia Schilling, würdigte die Bedeutung des iaw als Forschungs- und Transfereinrichtung der Universität Bremen.

Am 18.11.2022 besuchte Frau Dr. Schilling das iaw und erörtete mit der Konrektorin für Lehre und Studium, Frau Prof. Dr.-Ing. Maren Petersen, sowie den Wissenschaftler:innen des iaw die Bedeutung des "Dualen Studiums" für Bremen, die nachhaltige Mobilität von Beschäftigten in Bremer Gewerbegebieten sowie die Evaluation der neuen generalistischen Pflegeausbildung in Bremen. Die 3 Themen wurden am iaw in Projekten 2022 bearbeitet und die Ergebnisse z.T. bereits veröffentlicht.

Schriftenreihe Arbeit und Wirtschaft in Bremen Nr. 41/2022

Die Studie  beschäftigt sich mit Fragen nach den gesellschaftlichen Bewertungskriterien für Arbeit und Berufe. Während der Corona-Pandemie ist für etliche Berufsgruppen eine enorme Diskrepanz zwischen 'Systemrelevanz' und gesellschaftlicher Anerkennung bzw. Wert­schätzung deutlich geworden. Aber nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie werden soziale und normative Grundlagen von Arbeit in Frage gestellt. Allerdings dürfte die Pandemie Debatten und Auseinandersetzungen um Normen wie soziale Gerechtigkeit, Leistung, Solidarität oder gesellschaftlichen Zusammenhalt befördert haben. Wie Beschäftigte in den betroffenen Berufsgruppen ihre Erfahrungen damit verarbeiten, welche Erwartungen zur Aufwertung systemrelevanter Berufe daraus resultieren, und welche Spielräume für spezifische Aufwertungsstrategien gesehen werden, wird - differenziert nach Berufsgruppen und Arbeitsfeldern - analysiert.

Friemer, Andreas; Warsewa, Günter, 2022: Aufwertungsoptionen bei "systemrelevanten" Berufsgruppen in der Corona-Pandemie?, Arbeitnehmerkammer Bremen (Hg.), Reihe Arbeit und Wirtschaft in Bremen 41, Bremen: Arbeitnehmerkammer Bremen, Institut Arbeit und Wirtschaft, Download PDF

21.09.2022

Das iaw feiert:

 Bürgermeister Andreas Bovenschulte, Andrea Nahles (Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit),  Irene Dingeldey (Direktorin des iaw)
Bürgermeister Andreas Bovenschulte, Andrea Nahles (Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit), Irene Dingeldey (Direktorin des iaw)
50 Jahre Kooperationsbereich / 20 Jahre Institut Arbeit und Wirtschaft

Bereits 1971 wurde der Kooperationsbereich von Universität und Arbeitnehmer-kammer Bremen zusammen mit der Universität gegründet. Das iaw in seiner heutigen Form besteht seit 2001. Das 50/20 jährige Jubiläum wurde (mit einem Jahr Corona-Verspätung) in zwei Teilen begangen:

Die Fachtagung "Forschung und Transfer in gesellschaftlicher Verantwortung" wurde durch Grußworte von Peer Rosenthal (Hauptgeschäftsführer der Arbeitnehmerkammer) und Dr. Mandy Boehnke (Konrektorin der Universität) am Nachmittag in der Arbeitnehmerkammer eröffnet. Prof. Dr. Berthold Vogel, Direktor des SoFI in Göttingen, hielt einen programmatischen Vortrag zur Positionierung anwendungsorientierter Grundlagenforschung in der deutschen Forschungslandschaft. Die Direktorin des iaw, Prof. Dr. Irene Dingeldey, stellte die Forschungsschwerpunkte des iaw im Zeitverlauf vor. Eine Podiumsdiskussion unter Mitwirkung von Dr. Claudia Schilling, Senatorin für Wissenschaft und Häfen, zeigte darüber hinaus die verschiedenen aktuellen Herausforderungen auf, denen anwendungsorientierte Forschung sich stellen muss.

Bei der feierlichen Abendveranstaltung im Schuppen II würdigte Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte die Bedeutung des iaw für die Stadtgesellschaft. Eine kurze Videoeinspielung übermittelte Glückwünsche zahlreicher Bremer Kooperationspartner:innen des Instituts. Darauf folgte der Festvortrag von Andrea Nahles, Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, zum Thema "Transformation von Arbeit und Wirtschaft". Sie verwies unter anderem darauf, dass das iaw eines der wenigen noch verbliebenen Institute in Deutschland ist, das sich der Forschung zum Wandel der Arbeit und des Arbeitsmarktes widmet. Dies aber sei immens wichtig, um z.B. zukünftige Qualifikationsanforderungen zu erkennen und die anstehende Transformation zu bewältigen.

Seinem Auftrag, dazu beizutragen, „die Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeitnehmer:innen zu verbessern“ kommt das iaw auch zukünftig nach. Auf Basis einer erfolgreichen wissenschaftlichen Evaluation des Instituts (siehe Evaluationsbericht) wurde der Kooperationsvertrag zwischen Arbeitnehmerkammer und Universität in diesen Tagen für weitere fünf Jahre verlängert.

Link zum Artikel "50/20-Jubiläum" im up2date, dem Onlinemagazin der Universität Bremen. https://up2date.uni-bremen.de/.

Hat der institutionalisierte Klassenkonflikt eine Zukunft?

Gemeinsam mit Janis Ewen und Sarah Nies hat Martin Seeliger einen Band zum Thema 'Sozialpartnerschaft im digitalisierten Kapitalismus' herausgebracht. Die Beiträge zum Band setzen sich mit der Frage auseinander, ob und inwiefern der institutionalisierte Klassenkompromiss unter Bedingungen gesellschaftlicher Transformation eine realistische Zukunft besitzt.

Der Band ist die erste Veröffentlichung einer Reihe 'Arbeit - Organisation - Politik', die Guido Becke (IAW Bremen) Irene Dingeldey (IAW Bremen), Wolfgang Menz (Uni Hamburg), Johannes Kiess (Uni Leipzig), Sarah Nies (Uni Göttingen) und Martin Seeliger (IAW Bremen) gemeinsam herausgeben.

Ewen, Janis; Nies, Sarah; Seeliger, Martin (Hg.), 2022: Sozialpartnerschaft im digitalen Kapitalismus. Hat der institutionalisierte Klassenkonflikt eine Zukunft?, Basel/ Weinheim: Juventa | Link


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Fachtagung des Instituts Arbeit und Wirtschaft am 06.09.2022 in Berlin

Die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft sind zuletzt häufig Thema öffentlicher Diskurse gewesen. Sowohl das Bundesforschungsministerium, als auch die Universitäten Dresden und Jena haben im Juni 2022 Evaluationen zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz vorgelegt. Momentan läuft die Debatte darüber, welche Konsequenzen aus den Ergebnissen zu ziehen sind. Im Auftrag der Arbeitnehmerkammer Bremen und der Hans-Böckler-Stiftung hat sich auch das iaw der Universität Bremen zuletzt in zwei Studien mit den Auswirkungen veränderter arbeitsrechtlicher Rahmenbedingungen auf die Hochschulen, deren wissenschaftliche Beschäftigte und deren Forschung befasst.

 

Dabei wurden sowohl das novellierte Wissenschaftszeitvertragsgesetz, lokale Kodizes für bessere Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen, die Landeshochschulgesetze und die laufende Rechtsprechung betrachtet. Im Fokus standen dabei die unterschiedliche Anwendung der Regelungen auf Bundes- und Landesebene sowie deren Auswirkungen in Bezug auf das Ziel, die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft zu verbessern. Ferner wurden nicht-intendierte Wirkungen der Reformen betrachtet.

Über die Ergebnisse der beiden Studien und die sich daraus ergebenden Reformbedarfe beispielsweise in Bezug auf das Wissenschaftszeitvertragsgesetz und dessen Anwendung durch die Hochschulen diskutierten die Autor:innen am Dienstag, den 6. September 2022, zwischen 13 und 17.30 Uhr in der Bremer Landesvertretung in Berlin gemeinsam mit politischen Vertreter:innen, Drittmittelgeber:innen, Wissenschaftler:innen, Hochschulleitungen, Gewerkschaften und Personalräten. Dabei wurden zum einen die Probleme bei der Anwendung des WissZeitVG, die schwierigen Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft und der zunehmende Fachkräftemangel thematisiert. Zum anderen wurden die unterschiedlichen Sichtweisen von Gewerkschaften und Hochschulleitungen auf das Thema Befristung deutlich. Ferner zeigte sich, dass eine Verbesserung der Gesamtsituation für die Hochschulen und die Beschäftigten nur durch gemeinsame und abgestimmte Anstrengungen von Bundespolitik, Landespolitik und Drittmittelgebern gelingen kann.

 

Die Folien des Vortrags finden Sie hier.

Die dem Vortrag zugrundeliegenden Publikationen finden Sie hier und hier.


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M.A. Sozialpolitik René Böhme
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Sonderheft zum Strukturwandel der Öffentlichkeit erschienen

Gemeinsam mit Sebastian Sevignani hat unser Kollege, Martin Seeliger, ein Sonderheft von Theory, Culture and Society zum Strukturwandel der Öffentlichkeit herausgegeben.
Im Heft finden sich Beiträge von Judith Butler, Jürgen Habermas, Paula Villa Braslavsky, Donatella Dellaporta, Hartmut Rosa und vielen anderen. Gemeinsam mit Heiner Heiland und Uli Brinkmann hat Martin Seeliger einen Text zum Strukturwandel arbeitspolitischer Öffentlichkeit im Logistik-Sektor geschrieben.

Die Ausgabe ist zu finden unter dem folgenden Link


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